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29.08.2015
17:31

Reisebericht vom 29.08.15

Hallo Ihr Lieben!

Endlich haben wir den Computer ausgepackt und deshalb kommt jetzt auch mal ein Beitrag von uns vier Eiseles: Alex, 44, Lehrer und Allroundtalent; Jutta, 45, Heilpraktikerin; Sarah, noch 15 und ab September 11. Klasse; Joshua, 13 und fast 8. Klasse.

Letzten Sonntag sind wir von Melela (Schulstandort) mit dem "Daladala" (Minibus) nach Morogoro (nächste Stadt) nahe dem Ulugulu (Berg) gefahren. Ihr seht also, Kiswahili ist ganz einfach.

Obwohl wir zunächst etwas traurig waren, dass unsere Gruppe nur aus unserer Familie besteht, sind wir nun doch ganz dankbar, denn unsere Kids haben super Kontakt gefunden zu den Jungs und Mädels hier, was wahrscheinlich etwas anders gewesen wäre, wenn noch andere junge Deutsche hier wären.

Zum Teil gehen sie in den Unterricht und ansonsten sizen sie viel beieinander, einfach zum Reden, bei Workshops, beim Essen...

Leider sprechen viele der 8.- und 9.- Klässler noch nicht gut Englisch, da sie bis zur 7. Klasse ausschließlich in Kiswahili unterrichtet werden. Da ab der 8. Klasse dann aber der ganze Unterricht auf einmal fast komplett auf Englisch unterrichtet wird, haben viele massive Probleme.

Vor 3 Tagen hatte der Generator einen "Schwächeanfall" und dann hat auch noch die Wasserpumpe den Geist aufgegeben. Mittlerweile funktioniert alles wieder - mal sehen wie lange. Alex macht das Reparieren und die Zusammenarbeit mit Japhet (Hausmeister) große Freude. Wir haben auch schon bei einigen Lehrern den Unterricht besucht, und viele sind sehr willig, Neues zu hören. Die Schulsysteme sind sehr unterschiedlich, auch die Art der Bestrafung. Aufgewühlt hat uns, dass es im Schulsystem Tanzanias wohl üblich ist, Kinder mit schlechten Klassenarbeitsergebnissen mit dem Stock nach draußen zu treiben und sie dort dann noch einige Zeit knien zu lassen. Wir haben das Gespräch zu jenem Lehrer gesucht und (auf Anraten Eriks) gefragt, was er denn tue, damit die Kinder dann wissen, was denn richtig gewesen wäre. Dabei haben wir einfließen lassen, dass der Lehrer in Deutschland z.B. nach Ausgabe der Klassenarbeiten eine Besprechung macht und dabei erklärt, welches die richtige Antwort gewesen wäre und warum. Wer weiß, vielleicht nimmt er es sich ja zu Herzen.

Was uns sehr freut und zum Teil auch beschämt ist zum Einen die Genügsamkeit und zum Anderen das geistliche Leben hier.

Freitags fasten viele Kinder 24 Stunden und treffen sich während der Essenszeit zum Beten. Aber damit noch nicht genug: Abends wird dann weitergebetet und gesungen bis in den frühen Morgen (Alex hat sie noch um halb vier in der Frühe gehört).

Gestern waren es ca. 180 (von insgesamt ca. 280) und das, obwohl Freitag einer der Tage ist, wo es ein kleines Stückchen Fleisch (seeeehr beliebt!) gibt.

Es gibt immer was zu tun, mal machen wir Besuche (Saningo Familie, Krankenschwester...), dann sind wieder "Workshops" (z.B. Flöte lernen, Reparieren, PC,  Holzarbeit, Erste Hilfe...) oder Ausflüge (Massaimarkt, Stadt, heute Safari!) an der Reihe.

Der Bau (Küche und Mensa) geht langsam aber stetig voran, dank den fleißigen Bauarbeitern und Harald, dem Schweizer Architekten. Mit ihm werden wir uns morgen etwas länger treffen.

So viel für heute, alles Liebe Eure Eiseles

22.08.2015
19:48

Sweet Home 22/08/2015

Ein letztes Hallo! (von der Reisegruppe Sommer 1 -    22-08-2015)

Vom wirklich schönen Strand in Kipepeo mussten wir uns schweren Herzens verabschieden. Erick wurde mit vielen Umarmungen und auch der ein oder anderen Träne von uns verabschiedet. Es war in unseren Gesichtern abzulesen, es geht nun ein gute und intensive Zeit zu Ende. War unsere Gruppe doch, wie es einer von uns ausdrückte, während der Zeit hier, zu einer Familie zusammengewachsen.
Der Weg zum Flughafen in einem kleinen Bus war spannend, noch einmal konnten wir rechts und links die Vielfalt von Tanzania bewundern. Arbeiter auf Feldern, bunte Stände mit Obst, Gemüse und auch Kleidern, ein Fluss in dem Kinder badeten, Frauen mit allem möglichen auf den Köpfen(einer Nähmaschine)...

 Im Stau hat unserer Fahrer einfach improvisiert und mit dem Kleinbus mitten auf der Straße gewendet, auch wenn tiefe Gräben die Straße umrandet haben. Ein Stoßgebet zum Himmel und kurze Zeit später waren wir sehr dankbar, dass wir keine nähere Bekanntschaft mit einem der tiefen Gräben gemacht haben und nicht stecken geblieben sind!!!
Kurz vor der Ankunft des Flughafens stellte sich dann raus, dass eine Tasche von uns im Hotel zurückgeblieben war und ein Reispass fehlte!!! Natürlich haben wir Ruhe bewahrt, doch die Herzen konnte man schneller schlagen hören. Hatten wir noch einige Stunden bis zum Abflug! So wurde von uns das Hotel informiert und ein freundlicher Afrikaner an der Rezeption versicherte uns, er hat das richtige Gepäckstück nun gefunden und wird es mit einem Taxi uns zum Flughafen nachschicken.
Die nächste Stunden schienen unendlich lang und spannend zu werden... Würde es dem Taxi gelingen durch den Stau von Daressalem noch rechtzeitig zu kommen, bevor der Schalter schloß und der Flug los ging. Siggi und ich wir beteten beide. Mir kam dann ein Bibelwort, welches vor einigen Tagen in der Tageslosung stand, in den Sinn:

"Es ist dem Herrn nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen."  aus dem Buch Samuel 14,6
Welch gute Erinnerung uns hier gegeben ist! Ja, es ist dem Herrn nicht schwer durch viel oder wenig zu helfen! Darauf wollte ich vertrauen.Es blieb spannend bis zum Schluss, das fehlende Gepäckstück kam ca. 10 min bevor der Schalter zur Gepäckannahme zumachte. Reisepass, Handy, Geldbeutel etc. alles war da!
God is faithful to his people, glory to him!
Wir danken Euch für eure Gebete euer Mittragen, euer Interesse an unserer Reise und wünschen Euch ein gesegnetes Wochenende und eine gute neue Woche!

Liebe Grüße von unserer Gruppe mit Siggi und unserer Mama Christa :-)

21.08.2015
07:31

Tansania 1 Gruppe Sommer

Jambo, wir sind gut im Hotel
Kippepeo angekommen und hatten 2 schöne Tage. Wir fliegen heute um 17 Uhr von Daresalam zurück nach Deutschland. Und kommen morgen wieder in Deutschland an.
Lg Dani und das ganze Team
God bless you

17.08.2015
21:42

Melela 17. August 2015 Tansania News

Karibu!
Die Tage vergehen jetzt wie im Flug. Wir haben uns schon völlig an das hiesige Leben und den Tagesablauf angepasst. Für die Schüler beginnt dieser zwischen 5 und 6 Uhr wenn die Sonne über dem Gelände aufgeht. Im Gegensatz zu den Schülern schlafen wir dann noch tief und fest. Tumaini bereitet uns jeden Morgen ein leckeres Frühstück. Heute musste sie improvisieren, da wir alles Brot zum Vesper auf Safari mitgenommen hatten. So gab es Chapati: so was wie Pfannkuchen, unglaublich lecker mit Zucker, Marmelade, Bananen oder Erdnussbutter.
Die gestrige Safari im  Mikumi National Park war ein wirkliches Highlight. Schon die Anfahrt hielt einige Überraschungen bereit. Nicht so erfreulich war die halbstündige Verzögerung durch eine eher willkürliche Polizeikontrolle. Dafür wurden wir urplötzlich von einer Giraffe direkt neben der Straße überrascht. Verteilt auf zwei offene Jeeps starteten wir gegen 10 Uhr in den Park. Zahlreiche Impalas begrüßten uns unmittelbar nach dem Gate. Und dann gleich zu Beginn die super Überraschung. Seit zwei Wochen waren keine Löwen mehr gesichtet worden. Mehrere Weibchen mit Jungtier überquerten direkt vor unserer Stoßstange die Dustroad. Im Laufe des Tages sollten sich noch viele Erlebnisse dazu gesellen. Aus dem Dickicht brach eine Herde Büffel hervor. Immer wieder sahen wir in der Ferne Gnus. Zweimal konnten wir kurze Blicke auf Elen-Antilopen erhaschen. Krokodile und Nilpferde tummelten sich in einem großen Wasserloch. Und vor allem Giraffen waren mehrfach zu sehen, als Herde von über 20 Tieren, einzeln und oft  auch mit Jungtieren. Zum Abschluss hatten wir dann noch dreimal kurz hintereinander das Glück, Elefantenfamilien aus unmittelbarer Nähe zu beobachten. Dies alles in einer Natur, die vielen von uns immer wieder die Sprache verschlug. Abends sind wir im Tan-Swiss-Hotel eingekehrt: zu Rösti und Geschnetzeltem, mit dem Matterhorn als Gemälde im Hintergrund und riesigen echten Kuhglocken an der Rezeption.
Am Samstag waren Sigi, Christa, Daniel und Lisa zu Besuch bei Erik's Familie. Dort erfuhren wir wieder die unglaubliche afrikanische Gastfreundlichkeit. Es ging aber auch um wichtige Angelegenheiten für die Zukunft von Casfeta. Vor allem darum, wie die ehemaligen Studenten diese wichtige Arbeit weiter unterstützen können. Hier gilt es noch vieles auf den Weg zu bringen. Auch Harald, der Schweizer Architekt, war heute Vormittag wieder auf der Baustelle. Es geht mit der neuen Halle plus Küche und Bibliothek in sichtbaren Schritten voran. Die Qualität der Arbeiten ist erstklassig. Sigi und Ingo haben sich über die weiteren Baumaßnahmen informiert. Schon bald kann die Bodenplatte gegossen werden. Dies wird ein neuer segensreicher Fortschritt für die Schule sein.
Heute Nachmittag stand ein weiteres wichtiges Ereignis an. Um 17 Uhr haben wir uns nochmal mit allen Lehrern zum Gedankenaustausch getroffen. Dieses Gespräch war geprägt von großer Dankbarkeit auf beiden Seiten. Wir waren vor allem froh über das Vertrauen, welches uns entgegen gebracht wurde. Und mit welcher Freiheit wir die zwei Wochen in Workshops, im Unterricht und in vielen Gesprächen agieren durften. Die Lehrer haben sich für die vielen Anregungen herzlichst bedankt. Wir blicken gemeinsam mit ihnen in eine Zukunft an der Dr. Metzger School die von großem Engagement, realistischen Visionen und einem starken Glauben geprägt ist. Auch viele Schüler mit hohem Verantwortungsbewusstsein und Führungsqualitäten stimmen uns zuversichtlich. Die Gebete einer Lehrerin und durch Sigi haben alle diese Wünsche und Hoffnungen nochmals zusammengefasst und alle tief bewegt.
Auch heute gab es wieder ein grandioses Abendessen: Pilau. Aus Reis, Erbsen, Knoblauch, Karotten, Masala Gewürz - wie immer ohne Fleisch, was niemanden wirklich stört. Wir sitzen noch in kleinen Gruppen beisammen und tauschen uns aus. Die meisten draußen unter dem wunderbaren Sternenhimmel.
Unsere Gedanken sind jeden Tag bei euch allen zu Hause. Danke für eure Gebete. Mungu akubariki (Gott segne Euch) !!! Ingo und das ganze Team

13.08.2015
21:04

Melela 13. August 2015 Tansania News

Melela13. August 2015TansaniaNews.LiebeFreunde,esliegen wieder ereignisreiche Tage hinter uns. Existentiellbeschäftigt hat uns der Wassermangel an der Schule. Als gestern einereparierte Ersatzpumpe ihren Dienst aufnehmen sollte, hat diese auchnur minutenlang funktioniert. Unsere Tanks im Haus waren komplettleer. Das Wasser kam in Kanistern und war knapp bemessen. Wirmussten unseren Wasserverbrauch auf das Notwendigste begrenzen und haben nun gelernt, wie man mit wenigen Litern Wasser an einem Tagauskommen kann. Wasserist ein kostbares Gut, das wir viel zu gedankenlos täglichgebrauchen und verschwenden.Erickkam gesundheitlich angeschlagen hier an. Seit Tagen leidet er untereiner schweren Malaria, wie er meinte. Seit heute wissen wir, dass erTyphus hat und es ist gut, nun die Ursache zu kennen, weil er nunwenigstens die richtigen Medikamente bekommt. Er sollte eigentlich imBett liegen, ist aber wenigstens halbtags auf den Beinen, um dasNötigste zu erledigen.DieWorkshops nachmittags machen allen viel Spaß: Taschen basteln,Jonglieren, Riesenmikado, Tischtennis, Cajon bauen und miteinanderMusik machen, Englisch- nachilfe im Freiluftklassenzimmer odereinfach Zeit haben für Gespräche... Wir bringen Freude undwillkommene Abwechslung an die Schule. Gestern Abend durften wir denWorship mitgestalten. Unser Song (Prince of Peace) kam gut an und dieSchüler stiegen schnell mit ein. Die Geschichte von Zachäus, oder “wie kann ich zu Gott finden?“, kam lebendig rüber, aber ein Teilder Schüler dämmerte zu später Stunde weg ins Reich der Träume.Beim Anspiel “ Wie reagieren Menschen auf das Klopfen von Jesus anihre Tür“ waren dann aber alle wieder wach. Als „Jesus“ (Ingo)nach mehreren Abfuhren doch noch eine offene Tür fand und mit einemherzlichen „Karibu“ von Daniel willkommen geheißen wurde, wardie Begeisterung groß.Heute(Donnerstag) war für den weiblichen Teil unseres TeamsEinkaufsbummel mit Tumaini in Morogoro angesagt. Schöne Tücher,Schmuck, Malereien, dazwischen Eis und Burger bei Ricky`s Cafe undzum Schluss noch 10 Tüten mit frischem Obst und Gemüse und anderenNahrungsmitteln einkaufen, ließen den Nachmittag wie im Flugvergehen. Siegfried hatte in der Zeit ein wichtiges Treffen mit denVerantwortlichen von TAYOMI – dem „Executive Comittee“ imOffice. Wir teilten miteinander die Freuden und Herausforderungen,den ein so weit vernetztes Werk mit sich bringt. Eine wichtige Fragewar, wie für die Finanzierung von TAYOMI in Zukunft noch stärker Spender aus Tansania gewonnen werden können. Beider Heimfahrt durften wir Afrika von seiner freundlichen und schönenSeite erleben. Zuerst wartete der Dalla Dalla Fahrer eine halbeStunde auf uns bis wir endlich da waren. Dann hielt er auf offenerStrecke spontan an als er merkte, dass Christa vergeblich versuchtebei ruckeliger Fahrt den blutroten Sonnenuntergang zu fotografieren.Zeit für Fotoshooting und alle fanden es einfach lustig. Wiederzuhause begrüßte uns Ingo strahlend und himmlisch duftend. Eineneue Pumpe war heute eingesetzt worden und wir haben nun wiederfrisches fließendes Wasser. Halleluja. Auch die Temperaturen hiersind mehr als angenehm. Eben meinte einer: „Tür zu es wird kalt“.Also Ihr seht, es geht uns gut. Wir spüren wie die Tage wenigerwerden und wollen die Zeit noch gut nutzen.Munguakubariki (Gott segne Euch) und Asante sana (vielen Dank) für EureGebete und für alle Unterstützung für die wertvolle Arbeit hier.Grüße vom ganzen Team undSiegfried(writer)

Reisebericht vom 29.08.15

Hallo Ihr Lieben!

Endlich haben wir den Computer ausgepackt und deshalb kommt jetzt auch mal ein Beitrag von uns vier Eiseles: Alex, 44, Lehrer und Allroundtalent; Jutta, 45, Heilpraktikerin; Sarah, noch 15 und ab September 11. Klasse; Joshua, 13 und fast 8. Klasse.

Letzten Sonntag sind wir von Melela (Schulstandort) mit dem "Daladala" (Minibus) nach Morogoro (nächste Stadt) nahe dem Ulugulu (Berg) gefahren. Ihr seht also, Kiswahili ist ganz einfach.

Obwohl wir zunächst etwas traurig waren, dass unsere Gruppe nur aus unserer Familie besteht, sind wir nun doch ganz dankbar, denn unsere Kids haben super Kontakt gefunden zu den Jungs und Mädels hier, was wahrscheinlich etwas anders gewesen wäre, wenn noch andere junge Deutsche hier wären.

Zum Teil gehen sie in den Unterricht und ansonsten sizen sie viel beieinander, einfach zum Reden, bei Workshops, beim Essen...

Leider sprechen viele der 8.- und 9.- Klässler noch nicht gut Englisch, da sie bis zur 7. Klasse ausschließlich in Kiswahili unterrichtet werden. Da ab der 8. Klasse dann aber der ganze Unterricht auf einmal fast komplett auf Englisch unterrichtet wird, haben viele massive Probleme.

Vor 3 Tagen hatte der Generator einen "Schwächeanfall" und dann hat auch noch die Wasserpumpe den Geist aufgegeben. Mittlerweile funktioniert alles wieder - mal sehen wie lange. Alex macht das Reparieren und die Zusammenarbeit mit Japhet (Hausmeister) große Freude. Wir haben auch schon bei einigen Lehrern den Unterricht besucht, und viele sind sehr willig, Neues zu hören. Die Schulsysteme sind sehr unterschiedlich, auch die Art der Bestrafung. Aufgewühlt hat uns, dass es im Schulsystem Tanzanias wohl üblich ist, Kinder mit schlechten Klassenarbeitsergebnissen mit dem Stock nach draußen zu treiben und sie dort dann noch einige Zeit knien zu lassen. Wir haben das Gespräch zu jenem Lehrer gesucht und (auf Anraten Eriks) gefragt, was er denn tue, damit die Kinder dann wissen, was denn richtig gewesen wäre. Dabei haben wir einfließen lassen, dass der Lehrer in Deutschland z.B. nach Ausgabe der Klassenarbeiten eine Besprechung macht und dabei erklärt, welches die richtige Antwort gewesen wäre und warum. Wer weiß, vielleicht nimmt er es sich ja zu Herzen.

Was uns sehr freut und zum Teil auch beschämt ist zum Einen die Genügsamkeit und zum Anderen das geistliche Leben hier.

Freitags fasten viele Kinder 24 Stunden und treffen sich während der Essenszeit zum Beten. Aber damit noch nicht genug: Abends wird dann weitergebetet und gesungen bis in den frühen Morgen (Alex hat sie noch um halb vier in der Frühe gehört).

Gestern waren es ca. 180 (von insgesamt ca. 280) und das, obwohl Freitag einer der Tage ist, wo es ein kleines Stückchen Fleisch (seeeehr beliebt!) gibt.

Es gibt immer was zu tun, mal machen wir Besuche (Saningo Familie, Krankenschwester...), dann sind wieder "Workshops" (z.B. Flöte lernen, Reparieren, PC,  Holzarbeit, Erste Hilfe...) oder Ausflüge (Massaimarkt, Stadt, heute Safari!) an der Reihe.

Der Bau (Küche und Mensa) geht langsam aber stetig voran, dank den fleißigen Bauarbeitern und Harald, dem Schweizer Architekten. Mit ihm werden wir uns morgen etwas länger treffen.

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